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Letztes Update 16.05.2012
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08.07.2011
Sommerfest der Kulturinitiative "Unterbach"
Lesung für die Städtische Bücherei Unterbach
Die Open-Air Lesung im Rahmen des Sommerfestes in meinem Lieblingsstadtteil war ... klasse. An die 200 Zuhörer und Gäste werden es sicher gewesen sein.
Weil wir abwechselnd mit einer Jazz-Band aufgetreten sind, haben wir unser Programm auf zwei mal eine halbe Stunde gekürzt.
Und schneller gelesen ...
Toll natürlich, dass so viele, gute Bekannte und Freunde gekommen sind.
Bis um eins haben wir noch auf dem Marktplatz mit der Leiterin der Städtischen Bücherei Unterbach, Julia Engelhardt, draußen vor der dortigen Pizzeria Nudeln und ein Abrundebierchen genießen können.
Gerne wieder!
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02.07.2011
Die Nachpremierenlesung in Erkrath am Hochdahler Markt in der Buchhandlung Weber.
Das es hier toll wird, haben wir ja schon geahnt ...
(Danke, Sara Willwerth. Und ein Dank ans tolle Team!).
Cordula und Götz waren da!
Und ganz viele, die schon bei der Teufelshaken-Lesung dabei waren. Immer schön!
Auch hier hoffe ich, die Fotos bald einstellen zu können. Soooo schwer kann das doch gar nicht sein.
Fazit: Die Lesetour macht Laune! |
01.07.2011
Premierenlesung im Stern-Verlag
Klasse. Klasse. Klasse.
Knapp 200 Zuhörer, super Stimmung und Mann, waren wir nervös.
Ein dickes Dankeschön ans Publikum. Das kann man sich so nur wünschen.
Friederike: dein Premierenkuchen hat Glück gebracht.
(Und war lecker ...)
Super Organisation, super Deko. Super, Frau Zobel!
So kann es weitergehen! |
29.06.2011
So. Jetzt wird es langsam richtig ernst.
Wir haben uns bei Ferry im "Z" zum zweiten Mal auf der Kegelbahn getroffen, das Lesegerüst zusammengestellt und Probe gelesen, gestottert, gehaspelt ...
Wenn die Zuhörer am Text so viel Spaß haben, wie wir ...
Und heute waren alle ein bisschen nervös.
Endlich ...
Herrlich!
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17.06.2011
Erstes Probelesen bei Ferry auf der Kegelbahn.
Davor hat Björn uns die neuen Krimi-Cops Shirts vorgestellt.
Sagenhaft.
(Ich hoffe, dass ich es schaffe, demnächst mal ein Foto einzustellen)
Saucoole Teile der neuen Agentur "Rheinglück", die demnächst erworben werden können.
Probelesen hat ganz gut geklappt. Casi liest die erste Szene "Struller bei Krake" und singt mit bei "Krake schmückt den Weihnachtsbaum".
Alleine dafür lohnt es sich.
Und Ferry: Deine Afterprobelesen-Steaks waren klasse!
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Juhu. Die Premierenlesung zu "Umgelegt" steht. Sie wird am 01.07.2011 im Düsseldorfer STERN - Verlag auf der Friedrichstraße sein.
Weitere Infos dann unter Lesungen.
Wir freuen uns. Haben dort schon mit "Teufelshaken" gelesen. Super Stimmung und es war rappelvoll.
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 | | Noch ein altes Foto - Schätzchen. Forever Barfuss im Regen! |
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Für die WAZ haben wir ein Weihnachtsgedicht geschrieben, das am 23.12. veröffentlicht wurde und in der Zeitung stand.
Hier ist es für alle die, die es nicht gelesen haben:
Spannender Weihnachtsmarkt
Genug gebrasselt, Struller summt: „Schubidu.“
Und klappt zufrieden die Unterlagen zu.
„Komm“, sagt er zu Praktikant Jensen, der lässt die Akten sinken.
„Wir gehen zum Weihnachtsmarkt, einen Glühwein trinken.“
Am Rathaus singt dann ein Engelein,
Struller flößt sich Glühwein ein.
Mal keine Mörder fangen, er kommt zur Ruh,
schließt dabei kurz die Augen zu.
Jensen aber kommt ein Kerl verdächtig vor.
Der steht mit gemeinem Blick beim Kirchenchor.
Touristen hören denen andächtig zu.
Und mitten hinein stellt sich der Filou.
Im buntem Licht und bei Mandelduft,
entscheidet sich Jensen. „Das ist ein Schuft!“
Plötzlich greift der in eine Tasche, das ist gar nicht seine,
zieht was heraus und dann sofort Leine.
Jensen ruft: „Stopp!“ Und: „Haltet den Mann!
Damit ich den sofort festnehmen kann.“
Alle sind wie erstarrt, nur eine Touristin reagiert helle
und verpasst mit ihrer Handtasche dem Gauner eine Schelle.
Struller reißt die Augen auf, hat nichts mitbekommen.
Da hat Jensen den Kerl auch schon festgenommen.
„Gut gemacht, Junge“, sagt die ältere Dame. „Genau.
Der Halunke gehört bis nach Ostern in den Bau.“
Jensen, beschäftigt mit den Handschellen noch,
fragt sich, die Stimme kenne ich doch.
Dann erkennt er seine Oma, vom Niederrhein
Und mit ihr die Damen vom Herongener Mütterverein.
„Christian“, sagt sie erfreut, mit einem Lachen, einem langen.
„Muss ich jetzt für dich die Langfinger fangen?“
Die Touristen klatschen ob der guten Wende
begeistert von Oma Jensen in ihre Hände.
„Auf den Fang“, erklärt Struller, „gebe ich einen Reibekuchen.“
Und fängt an in seinen Taschen nach Geld zu suchen.
Doch weil er darinnen nur Kleingeld fand.
Hilft auch jetzt sein Praktikant.
„Reibekuchen, lecker“, lobt Oma Jensen und lacht.
Und flüstert ihren Freundinnen „Ich hab’s ja gleich gesagt:
Will man was Erleben, was richtig Aufregendes sehn.
Muss man in Düsseldorf auf den Weihnachtsmarkt gehen!“
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